Website erstellen lassen: Was kostet das wirklich?

Max am 17. April 2026 · 10 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Preisspanne ist riesig: Von 20 € im Monat (DIY-Baukasten) bis 25.000 € (Agentur mit Custom-Development) – für dasselbe Versprechen: eine professionelle Website.
  • Die vier Wege zur Website: Agentur-Auftrag, Freelancer, Baukasten und Mietmodell – jeder hat andere Stärken, andere Preise und andere Folgekosten.
  • Achtung bei versteckten Kosten: Hosting, Wartung, Updates, SSL-Zertifikate, Support – all das kommt beim Kauf obendrauf. Oft 1.000–3.000 € pro Jahr.
  • Für kleine Unternehmen und Selbstständige: Monatliche Modelle ab 40 €/Monat können die smartere Wahl sein – planbare Kosten, alles inklusive, im Idealfall keine Startinvestition.
  • Der Preis sagt nichts über die Qualität: Eine 15.000-Euro-Agentur-Website kann langsamer sein als eine für 300 €/Monat. Technologie und Umsetzung entscheiden.

„Was kostet eine Website?” – ist ungefähr so eine präzise Frage wie „Was kostet ein Auto?”

Die ehrliche Antwort: Zwischen 0 € und 50.000 €. Beides ist möglich, beides kommt vor. Und genau deshalb ist die Kostenfrage so frustrierend, wenn du gerade googelst – du willst eine klare Zahl, aber jeder Anbieter sagt dir was anderes.

Lass mich das für dich aufklären. Ich arbeite seit Jahren im Webdesign-Bereich und weiß genau, wo die versteckten Kosten liegen. In diesem Ratgeber bekommst du realistische Preisspannen, ehrliche Rechnungen und eine klare Empfehlung, welches Modell zu welcher Situation passt.

Ohne Bullshit. Mit Zahlen.

Legen wir los!


Was kostet eine Website? Die ehrliche Antwort

Die kurze Version: Eine professionelle Website kostet dich im ersten Jahr zwischen 480 € und 25.000 € – je nachdem, welchen Weg du gehst.

Die lange Version sieht so aus:

ModellEinmalige KostenLaufende Kosten/JahrErstes JahrNach 3 Jahren
Baukasten (DIY)0 €240–2.160 €240–2.160 €720–6.480 €
Website mieten0 €480–3.600 €480–3.600 €1.440–10.800 €
Freelancer-Auftrag1.500–5.000 €600–1.200 €2.100–6.200 €3.300–8.600 €
Agentur-Auftrag4.000–25.000 €960–3.000 €4.960–28.000 €6.880–34.000 €

Wichtig: Diese Zahlen sind keine Werbung für oder gegen irgendein Modell. Sie sind die realistische Marktlage in Deutschland 2026, recherchiert aus aktuellen Angeboten.

Aber Zahlen allein reichen nicht. Du musst wissen, was du für welches Modell bekommst – und wo die Fallstricke liegen.


Die 4 Wege zur Website – inklusive Preisen

Weg 1: Der Baukasten (DIY)

Preis: 20–180 € pro Monat (Wix, Jimdo, Squarespace, Strato, WordPress)

Du bist dein eigener Webdesigner. Template aussuchen, Bilder hochladen, Texte einfügen, fertig. Klingt einfach – und ist es auch. Für einen einfachen Onepager.

Was du bekommst:

  • Template aus einer Bibliothek (wählbar, aber oft gleich aussehend)
  • Drag-and-Drop-Editor
  • Hosting, SSL, Domain meistens nur für ein Jahr, danach extra
  • Werbung auf der Seite (je nach Anbieter und Tarif, das ist ein No-Go für Business-Websites)
  • Grundlegender Support (meist per Ticket)

Was du NICHT bekommst:

  • Individuelles Design – dein Wettbewerber hat vielleicht dasselbe Template
  • Optimale Ladegeschwindigkeit (Baukästen sind technisch aufgebläht)
  • Echte SEO-Kontrolle
  • Persönlichen Ansprechpartner

Die ehrliche Wahrheit: Baukästen sind perfekt für Hobbyprojekte, Vereine mit null Budget oder als Platzhalter, bis etwas Professionelles steht. Wenn du als Business ernsthaft Kunden über deine Website gewinnen willst, stößt du mit einem Baukasten schnell an Grenzen.

Weg 2: Der Freelancer

Preis: 1.500–5.000 € einmalig + laufende Kosten

Du beauftragst einen freien Webdesigner oder Entwickler. Der baut dir eine individuelle Website – oft mit WordPress, manchmal mit modernen Frameworks (das ist besser).

Was du bekommst:

  • Individuelles Design (meistens)
  • Direkter Kontakt zum Macher
  • Mehr Flexibilität als beim Baukasten
  • Website gehört dir

Was du beachten musst:

  • Qualität schwankt massiv. Ein Freelancer für unter 1.000 € liefert selten Qualität.
  • Folgekosten sind Sache des Kunden: Hosting, Updates, Wartung musst du selbst organisieren oder extra bezahlen.
  • Plattformen wie Fiverr versprechen oft 300-Euro-Websites – das sind Templates mit Logo-Tausch. Nicht, was du willst.

Weg 3: Die Agentur

Preis: 4.000–25.000 € einmalig + laufende Kosten

Die klassische Lösung für größere Projekte. Eine Agentur mit mehreren Mitarbeitern, Designern, Entwicklern, Projektmanagern.

Was du bekommst:

  • Individuelles, durchdachtes Design
  • Oft UX-Beratung, Copywriting, SEO-Grundlagen
  • Strukturierter Prozess mit Briefing, Entwürfen, Feedbackrunden
  • Oft ein hübsches Portfolio mit Referenzen

Was du beachten musst:

  • Dauer: Agentur-Projekte dauern oft 2–6 Monate. Bis dahin bist du ohne Website.
  • Hohe Einstiegskosten: 4.000–10.000 € sind der Standard, nicht die Ausnahme.
  • Folgekosten: Laufende Pflege kostet meist 80–250 € pro Monat extra.
  • Änderungswünsche nach Projektabschluss werden stundenweise abgerechnet (80–150 €/h).
  • Eine Agentur-Website rechnet sich vor allem dann, wenn du ein fünfstelliges Jahresbudget für Marketing hast. Sonst zahlst du für Overhead, den du nicht brauchst.

Weg 4: Website mieten

Preis: 40–300 € pro Monat (bei guten Anbietern alles inklusive)

Das relativ junge Mietmodell: Du zahlst monatlich und bekommst eine individuelle Website mit allem drumherum. Bei seriösen Anbietern ohne Startkosten und ohne Einrichtungsgebühr.

Was du bekommst:

  • Bei einem guten Anbieter: individuelles Design, kein Template
  • Hosting, SSL, Wartung, Sicherheitsupdates, Backups – alles drin
  • Persönlicher Ansprechpartner
  • Oft innerhalb von 1–4 Wochen online
  • Planbare Fixkosten ohne böse Überraschungen

Was du beachten musst:

  • Du bist nicht sofort Eigentümer der Website (seriöse Anbieter bieten aber eine Übernahme-Option)
  • Qualität und Leistungen schwanken zwischen Anbietern. Nicht jeder, der „Website mieten” anbietet, liefert auch professionelle Arbeit. Achte auf Technologie, Vertragslaufzeit und ob Einrichtungsgebühren anfallen – alles Details, die den Unterschied machen.

Falls du die Details zum Mietmodell willst – worauf du bei der Anbieterwahl achten musst und wo die Fallstricke liegen – hab ich dazu einen separaten Ratgeber: Webseite mieten statt kaufen: Lohnt sich das wirklich?


Was treibt den Preis einer Website?

Hier wird es wichtig. Denn egal, welchen Weg du gehst: Der Preis setzt sich immer aus denselben Faktoren zusammen. Wenn du die verstehst, kannst du Angebote realistisch einschätzen.

1. Der Umfang (Seitenzahl und Funktionen)

Ein Onepager ist kein 30-Seiten-Corporate-Auftritt. Ein Blog mit Kategorien kostet mehr als eine statische Leistungsseite. Ein Onlineshop mit Zahlungsintegration ist ein komplett anderes Biest als eine Visitenkarten-Website.

Grobe Faustregel:

  • Onepager: niedrigstes Preissegment
  • 5–10 Unterseiten: Standard-Business-Website
  • 15+ Seiten, Blog, komplexe Navigation: gehobenes Segment
  • Onlineshop: eigene Preiskategorie (oft 2-3x teurer)

2. Das Design (Template vs. Custom)

Ein vorgefertigtes Theme kostet den Webdesigner 50 € und 2 Stunden Arbeit zum Anpassen. Ein individuelles Design bedeutet Konzept, Mockups, mehrere Feedbackrunden – schnell 20+ Stunden reine Design-Arbeit.

Wenn jemand dir für 800 € eine „individuelle Website” verspricht, bekommst du fast garantiert ein Template. Und das ist okay – solange der Anbieter ehrlich kommuniziert. Nicht okay ist, wenn er so tut, als wäre es Maßarbeit.

3. Die Technologie

Hier wird es technisch, aber wichtig: Die Wahl der Technologie beeinflusst nicht nur den Preis, sondern auch die Ladegeschwindigkeit, SEO und Wartungskosten.

  • WordPress ist der Standard – rund 40 % aller Websites weltweit laufen darauf. Flexibel, aber: viele Plugins = viele Sicherheitslücken, oft langsam, regelmäßige Wartung nötig.
  • Moderne statische Frameworks (z. B. Astro, Next.js, Hugo) sind deutlich schneller und sicherer, aber seltener am Markt, weil es Know-how braucht. Sie generieren statisches HTML und erreichen PageSpeed-Scores von 95–100 – während typische WordPress-Seiten bei 40–70 landen. (Diese Seite hier läuft auf Astro und steht bei 100/100 – kannst du gerne selbst bei PageSpeed Insights checken.)
  • Custom-Development (komplett eigene Codebasis) ist das Premium-Segment – entsprechend teuer (ab 15.000 €).

Warum ist das wichtig? Weil Google die Ladegeschwindigkeit als Ranking-Faktor nutzt. Schnellere Website = bessere Rankings = mehr Kunden. Nicht die billigste Website gewinnt, sondern die schnellste.

4. Copywriting und Inhalte

Wer schreibt die Texte? Machst du das selbst, spart das Geld. Aber: Schlechte Texte killen jede schöne Website. Ein Copywriter kostet 500–3.000 € für Website-Texte, je nach Umfang.

Oft im Preis vergessen: Bilder, Videos, Grafiken, Icons. Stock-Fotos sind okay, eigenes Foto-Shooting kostet 500–2.000 €.

5. SEO, Analytics, DSGVO

Wird die Website technisch SEO-optimiert (strukturierte Daten, sauberes HTML, schnelle Ladezeiten)? Wird ein Analytics-Tool eingerichtet? Ist der Cookie-Consent DSGVO-konform umgesetzt?

Bei billigen Angeboten fehlt das oft komplett. Die Website ist dann „schön”, bringt aber keine Kunden.


Die versteckten Folgekosten, die keiner kalkuliert

Und hier wird es unangenehm. Denn der Kaufpreis ist nur die halbe Wahrheit.

Eine gekaufte Website kostet dich zusätzlich pro Jahr:

KostenpunktPro JahrAnmerkung
Hosting60–500 €Je nach Anbieter und Traffic
Domain10–20 €Meistens pro Jahr
SSL-Zertifikat0–100 €Bei guten Hostern inklusive
Wartung & Updates600–3.000 €Freelancer oder Agentur
Plugin-Lizenzen (WordPress)100–500 €Premium-Plugins für Seitenbau, SEO, Sicherheit
Sicherheits-Monitoring100–400 €Gegen Hacks und Malware
Summe870–4.520 €Pro Jahr. Jedes Jahr.

Lass das kurz sacken. Wenn du eine Website für 5.000 € kaufst, hast du nach 3 Jahren mit versteckten Kosten tatsächlich 7.610–18.560 € bezahlt – nicht 5.000 €.

Beim Mietmodell ist all das in der Regel inklusive. Das ist der entscheidende Unterschied in der Kostenrechnung, den kaum jemand transparent macht.

Du willst genau wissen, was ein seriöses Mietmodell alles abdecken sollte? Ich hab die komplette Checkliste im Miet-Ratgeber zusammengestellt.


Beispielpreise nach Unternehmensgröße

Genug Theorie, jetzt wird’s konkret. Hier realistische Beispielrechnungen für verschiedene Situationen:

Der Einzel-Selbstständige (Coach, Fotograf, Berater)

Was du brauchst: Eine starke Seite, die alles sagt – wer du bist, was du machst, wie man dich erreicht.

ModellStartkostenPro MonatJahr 1 Gesamt
Freelancer1.500 €50 €2.100 €
Agentur4.500 €80 €5.460 €
Miete0 €39 €468 €

Fazit: Für einen Onepager mehrere Tausend Euro auf den Tisch legen? Muss nicht sein. Miete gibt dir professionelles Design ohne Startinvestition – sofort online, keine Technik-Kopfschmerzen. Wer langfristig volle Kontrolle will, greift zum Freelancer.


Der Handwerksbetrieb (Elektriker, Schreiner, Dachdecker)

Was du brauchst: Bis zu 5 Seiten mit Leistungsübersicht, Referenzen, Kontaktformular und lokaler SEO – damit dich Kunden in deiner Region auch finden.

ModellStartkostenPro MonatJahr 1 Gesamt
Freelancer2.800 €80 €3.760 €
Agentur6.000 €120 €7.440 €
Miete0 €150 €1.800 €

Fazit: Lokale Sichtbarkeit entscheidet, ob das Telefon klingelt oder nicht. Miete ist der günstigste Einstieg mit echtem SEO-Fundament. Wer sich nicht um Technik kümmern will, ist hier richtig.


Das wachsende Unternehmen (5–20 Mitarbeiter)

Was du brauchst: Bis zu 10 Seiten – Team-Bereich, Leistungen, Blog für Content-Marketing, vielleicht eine Karriereseite.

ModellStartkostenPro MonatJahr 1 Gesamt
Freelancer5.000 €120 €6.440 €
Agentur10.000 €200 €12.400 €
Miete (Premium)0 €229 €2.748 €

Fazit: Hier wird’s interessant. Bei einer Agentur zahlst du schnell fünfstellig – bevor du überhaupt weißt, was deine Website wirklich leisten muss. Miete gibt dir Zeit zum Testen, eine professionelle Basis und die Möglichkeit, später zu übernehmen, wenn du genau weißt, wohin die Reise geht.


Und was ist mit Baukästen?

Klar – Wix, Jimdo, Squarespace und Co. sind auf dem Papier die günstigste Option. Ab 20–180 € pro Monat bist du dabei. Aber günstig heißt nicht billig? Naja, in dem Fall schon – zumindest langfristig. Hier ein paar Dinge, die dir vorher keiner sagt:

ThemaWas dir versprochen wirdWas wirklich passiert
Design„Hunderte Templates zur Auswahl”Sieht aus wie jede zweite Website da draußen – null Wiedererkennung
SEO„SEO-Tools inklusive”Technisch stark eingeschränkt – Schema-Markup, Core Web Vitals und saubere Seitenstruktur? Verstehst du SEO?
Performance„Schnell und zuverlässig”Aufgeblähter Code, langsame Ladezeiten – Google straft das ab
Eigentum„Deine Website, deine Regeln”Du bist an die Plattform gebunden – Umzug? Praktisch unmöglich
Zeitaufwand„In einer Stunde online”Realistisch: Wochen an Fummelei, und trotzdem wird es nicht wirklich professionell aussehen

Fazit: Baukästen sind okay für ein Hobby-Projekt oder eine schnelle Landingpage zum Testen. Für dein Business? Eher nicht. Du sparst am Anfang ein paar Euro – und zahlst langfristig mit verlorener Zeit, schlechten Rankings und einer Website, die nicht mit dir wächst.


Wann lohnt sich welches Modell?

Ganz einfach:

Baukasten lohnt sich, wenn …

  • du ein reines Hobbyprojekt hast
  • du ein Verein mit null Budget bist
  • du selbst Spaß am Basteln hast und Zeit investieren willst
  • die Website nur ein Platzhalter ist, bis etwas Professionelles kommt

Freelancer lohnt sich, wenn …

  • du Budget für eine einmalige Investition hast (1.500–5.000 €)
  • du technisches Grundverständnis hast, um Folgekosten im Blick zu behalten
  • du einen guten Freelancer mit Referenzen gefunden hast
  • du volle Kontrolle über Code und Hosting willst

Agentur lohnt sich, wenn …

  • dein Budget mindestens fünfstellig ist
  • du ein komplexes Projekt (Shop, Portal, Custom-Features) umsetzen willst
  • dir Prozess und Professionalität wichtiger sind als schneller Launch
  • du ein wachsendes Unternehmen bist, das in Marketing-Infrastruktur investiert

Website mieten lohnt sich, wenn …

  • du kleine oder mittlere Liquidität hast und sie schonen willst
  • du schnell online sein musst (1–4 Wochen)
  • du dich nicht um Technik kümmern willst
  • du planbare Fixkosten bevorzugst
  • du als Gründer, Selbstständiger oder KMU startest
  • du eine professionelle Website ohne Agentur-Preise brauchst

Du bist dir noch nicht sicher, welches Modell zu dir passt? → Schau dir meine Pakete an – vielleicht macht es klick


Fazit: Der Preis ist nicht das Problem – die Entscheidung ist es

Lass uns ehrlich sein: Es gibt nicht die eine richtige Antwort auf die Frage „Was kostet eine Website?”. Es gibt nur die richtige Antwort für deine Situation.

Wenn du als Gründer durchstartest, 0 € Liquidität übrig hast und schnell online sein musst, wäre eine 10.000-Euro-Agentur totaler Overkill. Wenn du ein etabliertes Unternehmen mit großem Marketing-Team bist, wäre ein Baukasten ein Witz.

Was mir an der aktuellen Marktlage auffällt: Das Mietmodell füllt eine Lücke, die Agenturen und Freelancer nicht besetzen können. Professionelles Design ohne fünfstellige Investition. Alles inklusive ohne Bastelei. Planbare Kosten ohne Wartungsstress.

Kein Zufall, dass ich mich genau darauf spezialisiert habe. Ich biete Websites zur Miete ab 39 € im Monat an – individuell gestaltet, auf modernem Astro-Stack, in unter 7 Tagen online. Keine versteckten Kosten, Monate Laufzeit, dann monatlich kündbar. Und falls du die Website irgendwann übernehmen willst: auch das geht, zu fairem Preis.

Aber ehrlich: Wenn Freelancer oder Agentur besser zu dir passen, mach das. Entscheidend ist, dass du die Zahlen kennst und bewusst wählst – nicht dass du bei mir landest.


FAQ – Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine professionelle Website?

Eine professionelle Website kostet dich einmalig zwischen 1.500–25.000 € (Freelancer bis Agentur) oder monatlich zwischen 40 € und 300 € (Mietmodell). Baukästen sind günstiger (ab 20 €), liefern aber kein professionelles Niveau.

Was kostet eine Website monatlich?

Bei monatlichen Modellen zahlst du zwischen 20 € (Baukasten) und 300 € (High-End-Miete). Das Standard-Mietmodell mit individuellem Design und allen Leistungen liegt bei 40–300 € monatlich.

Was kostet eine Website bei einer Agentur?

Agentur-Preise starten typischerweise bei 4.000 € für kleine Projekte und gehen bis 25.000 € oder mehr bei komplexen Websites. Dazu kommen Folgekosten für Wartung, Hosting und Updates von 960–3.000 € pro Jahr.

Was kostet ein Onlineshop?

Onlineshops sind eine eigene Preiskategorie. Rechne mit 2.000–50.000 € einmalig je nach Umfang, plus laufende Kosten für Shop-System, Zahlungsabwicklung und Wartung. Mietmodelle für Shops starten bei etwa 100–300 € monatlich.

Wie viel kostet Webdesign wirklich?

Reines Webdesign (ohne Programmierung) kostet bei professionellen Designern 800–5.000 € für Konzept und Design. Bei Agenturen geht das Design meist im Gesamtpaket auf.

Was sind versteckte Kosten bei Websites?

Die häufigsten versteckten Kosten sind Hosting (60–500 €/Jahr), Wartung (600–3.000 €/Jahr), Sicherheitsupdates, Plugin-Lizenzen, SSL-Zertifikate und Content-Pflege. Insgesamt können das schnell 1.000–3.000 € zusätzlich pro Jahr sein.

Lohnt sich eine Website zum Festpreis?

Festpreis-Angebote sind oft seriös, aber nicht immer fair. Ein Festpreis funktioniert nur, wenn der Umfang klar definiert ist. Änderungswünsche nach Projektstart kosten oft extra. Lies das Kleingedruckte genau.

Was ist günstiger: Website kaufen oder mieten?

Kurzfristig (1–2 Jahre) ist Mieten günstiger wegen null Startkosten. Langfristig (ab Jahr 3) kann Kaufen rechnerisch günstiger werden – aber nur, wenn du die versteckten Folgekosten nicht einrechnest. Mit realistischer Gesamtkostenrechnung bleibt Miete oft auch langfristig die wirtschaftlichere Wahl. Die komplette Aufschlüsselung findest du im Miet-Ratgeber.

Brauche ich wirklich eine eigene Website?

Wenn du Kunden gewinnen willst, die dich im Internet suchen: Ja. Social Media allein reicht nicht – du hast dort keine Kontrolle, und nicht alle Kunden sind dort unterwegs. Eine Website ist dein digitales Zuhause, das dir gehört (oder du mietest).

Was kostet die Website-Pflege?

Laufende Pflege (Updates, Sicherheit, kleine Änderungen) kostet bei Freelancern 50–100 € pro Monat, bei Agenturen 80–250 € pro Monat. Bei Mietmodellen ist die Pflege im monatlichen Preis enthalten.


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